
Geographie Infothek: Indigene Völker
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Indians (Native Americans)
Native Americans, Ureinwohner, Indianer, Eskimos, Aleuten, Stämme, ethnische Minderheit, Minorität, Bevölkerungsgruppe, Sklaven
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Die Jesuiten-Reduktionen in Südamerika
Hintergründe, Entstehen, interne Organisation und Ende der Jesuiten-Reduktionen in Südamerika
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Indigenous Peoples and the Law
A. ERUETI und T. BENNION sind die Gründer dieses neuseeländischen Online-Instituts, das sich mit gesetzlichen Regelungen und ihrem Einfluss auf das Leben indigener Bevölkerungsgruppen auseinandersetzt. Mit Unterstützung der Victoria University in Wellington sammeln die Betreiber der Website Links zu Online-Veröffentlichungen und stellen diese samt einer kurzen Zusammenfassung vor (englisch). Hinzu kommen bislang unveröffentlichte Essays und Leserkommentare zu den veröffentlichten Dokumenten.
Quelle: Victoria University of Wellington
Datum: 1999-2007
Datum: 1999-2007
Ort: Wellington, Neuseeland
Gesellschaft für bedrohte Völker
Die Gesellschaft für bedrohte Völker informiert über Genozide in der Geschichte und aktuell bedrohte Völker und Ethnien.
Quelle: Gesellschaft für bedrohte Völker e.V.
Datum: 2010
Datum: 2010
Ort: Göttingen
NativeWeb
Die Betreiber des NativeWeb haben sich die Verknüpfung der kulturellen Traditionen indigener Völker mit den modernen Informations- und Kommunikationstechnologien zum Ziel gesetzt. Die Website versteht sich als Plattform für den weltweiten Austausch von Informationen zwischen den indigenen Bevölkerungsgruppen (englisch).
Quelle: NativeWeb.org
Datum: 1994-2007
Datum: 1994-2007
Webring Indigenous Peoples
Als Webring bezeichnet man den Zusammenschluss von Webseiten mit gleicher Thematik. Die einzelnen Homepages sind dabei über eine Gruppe von Steuerelementen verknüpft, die ein Springen zwischen den Seiten ermöglichen. Der Webring „Indigenous Peoples“ umfasst Seiten, die den Problemen indigener Bevölkerungsgruppen aus aller Welt gewidmet sind (englisch).
Quelle: WebRing
Datum: 2001-2005
Datum: 2001-2005
Center For World Indigenous Studies (CWIS)
Das Zentrum für weltweite indigene Studien versteht sich als unabhängige und gemeinnützige Bildungs- und Forschungseinrichtung (englisch). Ziele sind die Vertiefung des Wissens über die soziale, politische und ökonomische Lage indigener Völker sowie die Förderung der kulturellen Beziehungen durch die Verbreitung von Publikationen führender Vertreter der indigenen Volksgruppen. Das Zentrum mit Sitz im US-Bundesstaat Washington wurde 1984 auf Initiative der Conference of Tribal Governments in the United States und des World Council of Indigenous Peoples gegründet. Die Aktivitäten sind in vier Programmen zusammengefasst: Im Forum for Global Exchange werden Fragen aus dem Bereich der Menschenrechte und einer gerechteren Weltordnung diskutiert. Das Fourth World Papers Program widmet sich der Verbreitung gedruckter und digitaler Dokumente, von der Pressemitteilung bis zum Buch, die sich mit allen Aspekten der Lebenswirklichkeit indigener Populationen befassen. Das Fourth World Documentation Program fungiert als Online-Archiv und -Dokumentationszentrum der Arbeit indigener Gruppen aus aller Welt. Hinzu kommen mehrere Education Programs, die sich mit der Vertiefung und Verbreitung des Wissens über indigene Kulturen befassen. Daneben betreut das CWIS in Zusammenarbeit mit der Australian National University (WWW Virtual Library Aboriginal Studies) und der kanadischen Nunavut Implementation Commission (WWW Virtual Library Circumpolar & Aboriginal North America Resources) die World Wide Web Virtual Library: Indigenous Studies, die umfassendste Linksammlung zum Thema. Die Informationen sind nach Kontinenten bzw. Großräumen sortiert.
Quelle: Center For World Indigenous Studies
Datum: 1994-2007
Datum: 1994-2007
Ort: Olympia, USA